Aus dem Armutsbericht

Streichungen: Regierung entfernte offenbar heikle Passagen aus Armutsbericht

Quelle: rp-online.de/politik/deutschland… 15. Dezember 2016

Quelle: sueddeutsche.de 14. Dezember 2016


Klare Aussagen, ob Menschen mit mehr Geld einen stärkeren Einfluss auf politische Entscheidungen haben …

In dieser ersten Fassung wurde laut „SZ“ noch vor einer „Krise der Repräsentation“ gewarnt: „Personen mit geringerem Einkommen verzichten auf politische Partizipation, weil sie Erfahrungen machen, dass sich die Politik in ihren Entscheidungen weniger an ihnen orientiert.“ Ebenso gestrichen worden sei der Satz: In Deutschland beteiligten sich Bürger „mit unterschiedlichem Einkommen nicht nur in sehr unterschiedlichem Maß an der Politik, sondern es besteht auch eine klare Schieflage in den politischen Entscheidungen zulasten der Armen“. (crwo/AFP)

GMX-Magazin
27. Dezember 2018

Beitragsservice hat fast drei Millionen Klärungsschreiben verschickt

Zitat

Der Beitragsservice empfiehlt den Angeschriebenen

Was ist daran nicht eindeutig?

Und was der ÖRR PersonX empfiehlt ist PersonX sowas von egal.
Von PersonX gibt es auch weiterhin keine Spendengelder für Ihre Rentenkasse und Volksmusik.

Der Blogbetreiber mag sich dem Vorredner anschließen. Auch er zahlt nichts.

Naziverbrechen in Hof saale


Klappentext zu „Jüdische Familien in Hof an der Saale “Hof an der Saale gehört zu jenen Orten, in denen Nationalsozialismus und Antisemitismus schon lange vor 1933 Fuß fassten, und das, obwohl noch bei den ersten bayerischen Landtagswahlen etwa fünfzig Prozent der Wählerinnen und Wähler dort die USPD wählten, die linke Abspaltung der SPD. Zum „Deutschen Tag“ im September 1923, abgehalten von völkischen Verbänden mit Rednern wie Adolf Hitler, schmückte sich die Stadt mit Fahnen und Blumen. Beschwerden jüdischer Kaufleute beim Stadtrat wegen Beleidigungen und Boykottaufrufen halfen nichts. Insofern war es nach 1933 keine Überraschung, dass die Gerichte, die Polizei und die Behörden in Hof alles dafür taten, den Juden das Leben und Überleben schwer zu machen. Kaufleute, Juristen, Ärzte. Lehrer und Handwerker wurden in „Schutzhaft“ genommen, öffentlich gedemütigt und durch die Hauptstraße der Stadt getrieben. Der Historiker Ekkehard Hübschmann hat, um die Verfolgung authentisch und mit vielen Details darstellen zu können, die Schicksale und die Geschichte von sechs Familien akribisch recherchiert, hat in verschiedenen Archiven Dokumente über deren Verfolgung bis hin zur Deportation und Ermordung gefunden, hat mit den Nachkommen Überlebender über die Erfahrungen in der Emigration bzw. nach der Rückkehr nach Deutschland gesprochen.

https://www.weltbild.de/artikel/buch/juedische-familien-in-hof-an-der-saale_25585063-1#product-description

Aus der Geschichte Hof`s

Zitat aus http://www.hagalil.com/2011/10/hof/

„durch nationalsozialistische Gewalt zerstört“ steht da. Geht es denn noch unpersönlicher? Wer soll sich denn davon angesprochen fühlen? Die Hofer Bürger etwa? – Für die sind doch die „Nazis“ inzwischen wie für jeden anderen Deutschen ein Stellvertreter für alles und nichts. Kein Hofer, dessen Vater, Onkel oder Opa an der Zerstörung beteiligt war, wird sich angesprochen fühlen. Es sind leere Floskeln, sinn- und gehaltlose Worthülsen, es sind Alibisprüche, man will doch nicht wirklich gedenken, will sich nicht wirklich schämen, schiebt die Verantwortung auf einen abstrakten Begriff.
Man könnte argumentieren, das war damals in den 1980er jahren, da stand man halt mit der Gedenkkultur noch am Anfang, das waren die typischen Gedenktafelsprüche, die man damals als zeitgemäß erachtete, da man ja noch auf die Überlebenden der Tätergeneration Rücksicht nehmen musste


Es wäre mal interessant zu erforschen, welche Nachfahren dieser Hofer Bürger – verantwortlich für die Verbrechen an den Juden – heute noch in den Amtsstuben ihr Unwesen treiben.

Da ist es wieder, die Namen der jüdischen Familien werden wohl genannt – die Täter werden verschwiegen.

https://www.hof.de/hof/hof_deu/leben/in-hof.html

Links zu Gutachten


AG-Dok-Gutachten:
Vorgaben zum Informationsanteil bei ARD und ZDF zulässig

Staats- und Medienrechtler Hubertus Gersdorf https://www.medienkorrespondenz.de/politik/artikel/ag-dok-gutachten-vorgaben-zum-informationsanteil-bei-ard-und-zdf-zulaessig.html

Die Berater des Schäuble

Ihr Rundfunkbeitrag: sachfremd und unsozial

Norbert Häring ist Redakteur beim Handelsblatt und wurde bekannt mit seinem Barzahlungsexperiment. http://norberthaering.de/de/27-german/news/524-rundfunkbeitrag-diskussion

Nachruf

Wir nehmen Abschied vom

GRUNDGESETZ

geboren 23. Mai 1949  –  gestorben 18. Juli 2018

Das Grundgesetz hat für unser Land fast 70 Jahre gearbeitet.
Es war ein hochgeachtetes, engagiertes und äußerst zuverlässiges Wesen, das all diejenigen vermissen werden, die es gekannt und geachtet haben.

Unser tiefstes Mitgefühl gilt all denjenigen, die genauso denken.

Rufen Sie an und schildern Sie Ihre Überlegungen zu einem Artikel ihrer Wahl: 0221-345 3452

Der Deutschlandfunk
70-jahre-deutsche-verfassung-mein-grundgesetz-meine-meinung

sage denen einfach mal die Meinung

Martenstein über Nahles, AKK, Merz Berufspolitiker sind das Problem der Politik

Zum Beispiel AKK oder Andrea Nahles: Viele Politiker haben nie außerhalb von der Politik gearbeitet, das schadet der Demokratie. Eine Kolumne. Harald Martenstein

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