An meinen Sohn – danke

So könnte ein heutiger Rentner seinem Sohn einen Brief geschrieben haben.

Du fiktiver Sohn in Deutschland – Du arbeitest heute fleißig damit die Rentenkasse (eine Selbstverwaltungseinrichtung der Arbeitgeber und der Beschäftigten) Deinen Großeltern und Eltern eine halbwegs auskömmliche Rente zukommen lassen kann. Daneben hat aber der Staat kräftig in diese Kasse gegriffen um weniger Schulden für den aufgeblähten Verwaltungsapparat zu machen und damit auch kräftig Zinsen gespart. Das heißt, die überschüssigen Rentenbeitragszahlungen wurden Deinem Vater nie zurückgegeben. Informationen dazu findest Du in der sogenannten Teufel Tabelle und der Zinstabelle der Bundesbank. Du bist ja ein kluger Kopf und kannst rechnen.

Link zu Aktion demokratische Gemeinschaft e.V.

https://www.adg-ev.de/index.php/publikationen/publikationen-altersvorsorge/1387-versicherungsfremde-leistungen-2015

Link zu Zinstabelle:

https://www.bundesbank.de/resource/blob/650692/8e8d7030d6e8ffc46f93a7f80f3915b4/mL/s510ttdiskont-data.pdf

Wenn Dir heute Politiker und andere dumme Menschen was davon erzählen, dass die Rente vom Staat kommt, dann weißt Du das heute besser. Solltest du mal im Gespräch von diesem Fakt sprechen, dann kann es Dir passieren, dass Du als Reichsbürger verunglimpft wirst. Vermeide einfach Dir solche Leute als Gesprächspartner auszusuchen. Die wissen es nicht besser, denn 70 Jahre Indoktrination haben das Volk vergiftet. In Wahrheit könnte die Rente Deines Vaters um etwa 25 % höher sein, so dass Dein Vater für seine Enkel was übrig hätte.

Und denke immer daran:

Bei der granitenen Dummheit unserer Menschheit wundere man sich nicht über den Erfolg. Geleitet durch seine Presse und geblendet vom neuen verlockenden Programm kehrt das „bürgerliche“ wie das „proletarische“ Stimmvieh wieder in den gemeinsamen Stall zurück und wählt seine alten Betrüger.

Zu finden bei Adolf Hitler „Mein Kampf“ Band 2 Seite 412 – um 1920 war das. Quelle: https://www.dedokwerker.nl/copy/mein_kampf_de.pdf

Auch heute ist es wieder so.

Ein Gedanke zu „An meinen Sohn – danke“

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