Contergan-Skandal

Am 6. Dezember 1961 wurde im Spiegel ein weiterer, ausführlicherer Artikel veröffentlicht.[13] Über die Entdeckung des Mediziners Lenz und die jüngsten Veröffentlichungen heißt es darin:

„Bis zum Montag vergangener Woche wußten die Bundesbürger nichts von der ‚Mißbildungs-Epidemie‘. An diesem Tage jedoch wurden die westdeutschen Zeitungsleser unter dicken, mit mehr (‚Die Welt‘: ‚Mißbildungen durch Schlaftabletten?‘) oder weniger Takt (‚Bild‘: ‚Mißgeburten durch Schlaftabletten?‘) verfaßten Schlagzeilen zwar nicht über das Ausmaß des Unglücks, wohl aber über seine vermeintliche Ursache aufgeklärt. Der Kinderarzt und Dozent an der Hamburger Universitäts-Kinderklinik Dr. Widukind Lenz habe, so berichteten die Zeitungen, ‚Alarm geschlagen‘ und vor dem meistbenutzten Schlafmittel gewarnt.“

Nach einem anonymen Brief veröffentlichte die Welt am Sonntag am 26. November 1961[12] einen Artikel, woraufhin Grünenthal schließlich am darauffolgenden Tag Contergan aus dem Handel zog. Das Unternehmen war bereits am 15. November telefonisch von Lenz in Kenntnis gesetzt worden, hatte aber noch am 24. November abgelehnt, das Medikament vom Markt zu nehmen und für den Fall eines Verbotes mit Regressansprüchen gedroht.[3]

Wollen die Ministerpräsidenten der Länder und die Deutsche Staatsregierung ein weiteres Menschenexperiment durchführen?

Der PCR-Test ist untauglich zur Vorhersage ob Krank oder Gesund. Welche Grundlage soll das Impfserum mitbringen, um so eine weitere Impfschadenkatastrophe zu verhindern. Die Verantwortlichen handeln ohne Verantwortung am Volk vorbei und ducken sich weg.

Die Gesundheitsvorsorge der Bürger eines Staates ist eine öffentliche Aufgabe. Sie kann nicht den Profitgeiern überlassen werden. Wie am Contergan-Skandal abgelesen werden kann, braucht es wegen minimaler Beschwerden kein Medikament. Das Risiko ist nicht zu unterschätzen.

Der Impfstoff gegen das Corona Virus darf nur bei eindeutigen schweren Erkrankungen eingesetzt werden und nicht am gesunden Menschen. Auch muss zu erst eine sichere Diagnose erreicht werden.

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