Folter

Der psychologische Schock, der mit der Ausrufung einer Pandemie einhergeht, zielt ebenso wie die Folter darauf ab, die Akzeptanz einer „neuen Normalität“ zu erreichen und das Urteilsvermögen auszuschalten.

Dieser Zustand wird durch das Vorenthalten von Informationen über die tatsächlichen Vorgänge erreicht, und zwar durch extrem einseitige Informationen seitens der Politiker und der Mainstream-Medien. Abweichende Meinungen von oft hoch qualifizierten Experten werden nicht erwähnt oder als „Verschwörungstheorien“ abgetan. Dies ist vergleichbar mit der sensorischen Deprivation bei der psychologischen Folter.

Andererseits wird durch die zunächst tägliche Berichterstattung über „Tote“ (statt Anzahl der Verstorbenen), „anonyme Massengräber“ und so weiter, ohne die Zahlen jemals zu relativieren, eine intensive, existenzielle Angst hervorgerufen, die wiederum mit der Überdosis an Reizen vergleichbar ist. Gesichtsmaskenpflicht, soziale Distanzierung und ähnliche, medizinisch unsinnige oder sogar kontraproduktive Maßnahmen erzeugen eine absurde, irreale Atmosphäre, die die Psyche der Menschen zutiefst beeinträchtigt. Untersuchungen in den Niederlanden ergaben, dass sich bei einer von drei Personen während der ersten, noch recht begrenzten Abriegelung „die psychische Gesundheit während der Coronazeit durch eine Zunahme von Angstzuständen, Depressionen und Schlafstörungen verschlechterte“. Jeder Zehnte dachte häufiger an den Tod als zuvor (12).

Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/die-zermurbungstaktik

Anmerkungen des Seitenbetreibers:

Es fehlen Informationen zu den Laboren, die die PCR-Tests durchführen. Es fehlen Informationen zu den Durchführungsstandards der PCR-Tests. Es fehlen Informationen wie die Gesundheitsämter die eingelieferten Meldungen überprüfen. Es fehlen Informationen, wie das RKI(eine staatlich kontrollierte Instutition) die eingelieferten Daten der Gesundheitsämter überprüftt, u.s.w.

Das Buch „Die belagerte Welt – Corona: Die Mobilisierung der Angst – und wie wir uns daraus befreien können“ von Kees van der Pijl gehört unter den Weihnachtsbaum!

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