Ermittlungen wegen Preisabsprachen

Laut „FAZ.NET“ geht es um die Amtszeit des früheren Bavaria-Geschäftsführers Matthias Esche. Bavaria-Film-Sprecher Sebastian Feuß sagte, die Kartellwächter hätten den Zeitraum von 2011 bis Jahresbeginn 2014 im Visier. Nach der Durchsuchung der Bavaria Studios & Production Services in Geiselgasteig bei München am Mittwoch hätten Aufsichtsrat und Gesellschafter die interne Revision mit einer Untersuchung zusammen mit externen Beratern beauftragt. An der Muttergesellschaft Bavaria-Film sind die Rundfunkanstalten WDR, BR, MDR, SWR und der Freistaat Bayern beteiligt.

Die Bavaria Film GmbH ist eines der größten und traditionsreichsten Medienunternehmen in Europa.

Link: Wesentliche Gesellschaften:
– Bavaria Fernsehproduktion GmbH (100 Prozent)
Die Bavaria Fernsehproduktion entwickelt und produziert Fernsehfilme und Serien für öffentlich-rechtliche wie private Sender. Dazu gehören die Daily-Soap „Marienhof“, die Serien „Die Rosenheim-Cops“, „Tatort“ (BR), „Inga Lindström“ (ZDF) und „Utta Danella“ (ARD).

http://www.wer-zu-wem.de/firmenprofil/degeto.pdf

Der Name der Dame wird schamhaft verschwiegen.

http://www.degeto.de/ueber_uns.html

unter vorstehendem Link können sie das Rätsel lösen. Die Dame ist übrigens eine Tochter eines einflussreichen deutschen Bundespolitiker.

https://de.wikipedia.org Christine Strobl

3 Gedanken zu „Ermittlungen wegen Preisabsprachen“

  1. So tricksen ARD und ZDF
    Angeblich treiben ARD und ZDF Marktpreise nach untenSpekulationen halten sich schon lange, dass die öffentlich-rechtlichen Produktionsfirmen angeblich Marktpreise nach unten treiben. Weil ARD und ZDF die größten Auftraggeber im Fernsehuniversum sind, werden diese Vorwürfe meistens nur unter Zusicherung von Anonymität geäußert. Die Öffentlich-Rechtlichen bestreiten solche Kritik vehement. Tochterunternehmen würden weder bevorzugt noch benachteiligt. Was stimmt?
    Schauen wir auf das Studio Hamburg und die Bavaria Film. Beide Unternehmen zählen zu den fünf größten Film- und Fernsehproduzenten in Deutschland. Sie stehen für Filme und Serien wie „Großstadtrevier“, „Rote Rosen“, „Inga Lindström“, „In aller Freundschaft“ und, natürlich, diverse „Tatort“-Reihen. Beide Firmen sind fester Bestandteil des öffentlich-rechtlichen Systems, sie gehören mehrheitlich ARD-Anstalten. Studio Hamburg ist eine hundertprozentige Tochterfirma des NDR, bzw. der NDR Media GmbH. Hauptgesellschafter der Bavaria Film sind kommerzielle Töchter von WDR, SWR und MDR.

    http://www.welt.de/kultur/medien/article145055174/Abkommen-wirft-bei-ARD-und-ZDF-Fragen-auf.html

  2. Was passiert hinter den Kulissen großer öffentlich-rechtlicher Film- und TV-Produktionsfirmen? Seit Jahren gibt es immer wieder Spekulationen und Vorwürfe, Tochterfirmen der öffentlich-rechtlichen Anstalten, allen voran Bavaria Film in München und Studio Hamburg, bevorzugten ihre unternehmenseigenen Dienstleister. Mit „Dumpingpreisen“ würde unabhängigen Anbietern das Wasser abgegraben. Ende vergangener Woche schaltete sich das Bundeskartellamt ein. Sowohl in München wie in Berlin wurden Büros durchsucht. Der Verdacht lautet: „kartellrechtswidrige Preis- und Angebotsabsprachen“

    http://www.welt.de/kultur/article144015702/Schmutzige-Dumping-Geheimnisse-bei-ARD-Firmen.html

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