Gehirn schrumpft

[…]Ein Forscherteam aus Oxford hat dazu eine Studie an 785 Menschen im Alter zwischen 51 und 81 Jahren durchgeführt. An den Probanden wurden jeweils zwei Gehirnscanns und mehrere kognitive Tests durchgeführt – an 412 Probanden vor und nach einer Corona-Infektion. Der zweite Scan fand ungefähr 141 Tage nach dem ersten Scan statt. Bei den vorher-nachher Scans der genesenen Personen kam es überraschenderweise zu einigen beunruhigenden Erkenntnissen.
Anscheinend habe sich nämlich die Dicke der grauen Substanz im Gehirn verringert. Die graue Substanz (auch graue Zellen genannt) beinhalten vor allem Nervenzellkörper. Außerdem wurde festgestellt, dass die Gesamtgröße des Gehirns sich ebenfalls stärker als normal verringert. Normalerweise schrumpft das Gehirn jährlich um 0,2 bis 0,3 Prozent. Bei den Studienauswertungen zeigten die Ergebnisse jedoch, dass die Gehirne um 0,2 bis 2 Prozent geschrumpft sind. Das ist ein deutlicher Unterschied. Inwiefern beeinträchtigt einen das? […]

Quelle: https://a.msn.com/r/2/AAUS40l?m=de-de&referrerID=InAppShare

Original: https://www.express.de/shared-static/dumont-consent/index.html?param=eyJyZWRpcmVjdFVybCI6Ii9wYW5vcmFtYS9iZXVucnVoaWdlbmRlLXN0dWRpZS1jb3JvbmEta2Fubi1nZWhpcm4tc2NocnVtcGZlbi1sYXNzZW4tODk5MjM/Y2I9MTY0NjkxNDMzMTI1MSIsInJlZmVycmVyIjoiIiwic3ViZG9tYWluIjoid3d3In0=

Anmerkung des Seitenbetreibers:

Hm! Die hauptsächlich für die Pandemie verantwortlichen sind doch Politiker und Wissenschaftlicher im Alter zwischen 51 und 81 Jahren. Einige prahlten doch über Coronaerkrankungen. Ob ich mir darüber Gedanken machen darf?

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