Vollstreckungsportal

Von meiner Bank wurde mir der Dispo gestrichen. Die Bank konnte mir nicht den Verbrecher benennen, der mir den Schufa-Eintrag bescherte. Zwei kämen dafür in Frage, die sich jedoch feige versteckten!

Der Gerichtsvollzieher in Hof in Verbindung mit dem die Aufsicht über den Gerichtsvollzieher  habenden Amtsrichter. Die Beiden lieferten keinen Nachweis über hoheitlich handeln dürfende Paragraphen, auch nicht mitteilte, was nach meiner Zurückweisung weiter geschah.

Die Creditreform in Mainz, die lediglich mitteilte, dass sie die Schreiben von mir und den Auftrag der Rundfunkanstalt zurückgaben.

Jetzt folgen Einblick ins Register und Schreiben an die Schufa. Wenn ich dann klar den Verbrecher erkenne muss ich weiter sehen.

Heute, 11.10.2016

Der Zugangscode für das Vollstreckungsportal ist bei mir angekommen. Nun konnte ich den Verbrecher feststellen. Es war der für mich zuständige Gerichtsvollzieher. Der ließ aus lauter Geldgier – er bekommt ja laut Gerichtsvollzieherordnung keine Alimentierung mehr und muss sich fortan vom Kopfgeld ernähren – den Eintrag ins Schuldnerverzeichnis wegen Nichtabgabe der Vermögensauskunft vollziehen. Da ich nicht über eine Million Euro verfüge, kann ich das Risiko einer Klage gegen den die Aufsicht führenden Richter am Amtsgericht Hof und den Obergerichtsvollzieher nicht eingehen. Was mir bleibt ist, die Öffentlichkeit zu informieren und dem Bayerischen Justizminister eine Information zukommen lassen. Auf der Seite von Prof. Bausback(CSU) – abgerufen am 11.10.2016 und gespeichert – finden sie nichts darüber, dass er sich für die Bürger einsetzen will.

http://www.winfried-bausback.de/

Der Meldung über die Untersuchung auf Nazivergangenheit der deutschen Justiz bin ich auf so einen Blutschergen gestoßen, der aus Oberfranken stammte und Geiger hieß.  Siehe dazu

http://www.n-tv.de/politik/Nazi-Juristen-richteten-einfach-weiter-article18823001.html

Willi Geiger vergiftete nach 1945 in führenden Positionen die Gehirne der Studenten und war maßgeblich am grundgesetzwidrigen Bundeswahlgesetz beteiligt.

Eine Pfändung traute sich der Gerichtsvollzieher nicht vollziehen, was meinen Bankfilialleiter sehr verwunderte, dass da so ein Eintrag trotzdem möglich ist. Wie wir wissen haben die Nazijuristen und Nazibeamten, die nach 1945 wieder ins Amt gehievt wurden, da keine unbelasteten Amtsträger vorhanden waren, ein grundgesetzkonformes Gesetzeswerk verhindert. Viele Gesetze wurden gar Wort für Wort übernommen. So ist auch der Paragraph § 339 StGB (alte Fassung)  durch die Nazis  gestrichen worden und nicht wieder in Kraft gesetzt worden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Amtsmissbrauch_(Deutschland)

So können heute Amtsträger ungestraft Verbrechen am Bürger zu gunsten des Staates verüben und können nur betraft werden, wenn sie sich den Erfolg ihrer Straftat in die eigene Tasche stecken.


Mal sehen, wie sich der Amtsrichter aus diesem Dilemma herauswindet. Den eintrag ins Schuldnerregister bemerkte ich erst im Oktober 2016, erfolgt ist er aber im Februar 2016.

Rudolf Wöhrle
Bismarckstraße 17
95028 Hof


Amtsgericht Hof Vollstreckungsgericht
Berliner Platz 1

  • 95030 Hof

Hof, 18. Oktober 2016

Verfahrensnummer D4501R00011304439

AZ DR II 1879/15

Datum 01.02.2016

Nichtabgabe der Vermögensauskunft

Obergerichtsvollzieher XXXXXXXXXXXXXX

Amtsgericht Hof

Wie ich erst jetzt erfahren habe, hat mir der private Inkassounternehmer einen Eintrag ins Schuldnerverzeichnis grundgesetzwidrig verpasst.

Ich fordere deshalb Folgenbeseitigung zwecks Rückabwicklung wegen Grundrechteverletzung gemäß Art. 19 Abs. 4 GG i.V.m. Art.17 GG.
Rudolf Wöhrle
Anlagen: 1

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