2 Gedanken zu „So nutzt du die DSGVO“

  1. die Zusicherung einer sorgfältigen Behandlung der bei euch gespeicherten Daten habe ich gelesen und verstanden.
    Da ich mittlerweile aber den undurchsichtigen Gesetzeswerken keinen Glauben mehr schenken mag und aus mancherlei
    Erfahrungen mittlerweile ein gebranntes Kind bin, kann ich meine Zustimmung nicht erteilen.
    Deshalb
    – persönlichen Daten (s. Beitrittserklärung) speichern – NEIN
    – Fotos speichern und ggfs. veröffentlichen – NEIN
    mir ist bewusst, dass ich damit meinen Austritt aus dem Verein bekunde.
    Ich möchte es euch ersparen, das was auf der Webseite http://zwangsabzocke-nein.de/ unter
    so nutzt du die DSGVO auf der rechten Seite zu finden ist,
    empfohlen wird zu beantworten.
    Ein verantwortungsvoller und gesetzestreuer Vereinsvorstand würde den Verein auflösen.
    einer Veröffentlichung dieser Mail unter Vermeidung von Hinweisen auf meine Person
    (das wäre ja wiederum Datenspeicherung) für die keine Zustimmung vorliegt bin ich einverstanden.

  2. Nur wenn ganz unten begonnen wird, kann sich was ändern. Es braucht keine Vereine mit Vereinsvorstand und Vereinsverwaltung. Wer mit anderen zusammen kommen will, kann das ganz freiwillig tun. Denn der Vereinsvorstand und die Vereinsverwaltung müssen eure Daten an übergeordnete Verwaltungen melden. Damit werdet ihr alle erpressbar. damit werdet ihr auch zahlungspflichtig.

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