Die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg

Was will dieser seltsame Mensch mit seiner Unwahrheit bezwecken? Eine Beschwerde von mir liegt ihm nicht vor.

Wiederum ein Dokument ohne eigenhändige Unterschrift. Wurde ihm nicht die Unterschrifterfordernis gelehrt oder macht er das absichtlich um sich hernach herausreden zu können, das sei er nicht gewesen?

Ah jetzt alles klar, die grundrechtverpflichtete öffentliche Gewalt beauftragt den Grundrechteträger sie auf die Einhaltung des Grundgesetzes durch ein kostenintensives Gerichtsverfahren per Entscheidung des Gerichtes zu zwingen.

Vor Gericht werden doch im allgemeinen nur mutmaßliche Verbrecher gezerrt.

Heute habe ich 6,15 Euro geopfert und habe dem Oberstaatsanwalt in Bamberg die im Anlagenverzeichnis aufgelisteten Dokumente übermittelt. Jetzt ist er ebenfalls über die von mir vermuteten Grundgesetz-Verbrechen informiert. Mal sehen, ob er seinem Eid folgt und den Sachverhalt ermittelt und den Gerichtsvollzieher anklagt.

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Jetzt bekommt er einen dicken Packen Papier. Wir dürfen gespannt sein.

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10.12.2016

Die Quittung der Post, der Rückschein ist noch nicht eingetroffen, habe Auftrag zur Nachforschung gegeben.

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Wie ich jetzt erfahren habe, sind Staatsanwälte unvereidigt tätig und so sind deren Absonderungen als nichtig anzusehen. Der letzte ordentliche Staatsanwalt dürfte ca. im Jahre 2000 in Pension gegangen sein.

Ausbildung als Staatsanwalt/Staatsanwältin

Die Ausbildung zum Staatsanwalt ist an ein Studium der Rechtswissenschaften gebunden, wobei das erste juristische Staatsexamen absolviert werden muss. Ebenso ist das zweite Staatsexamen, das sogenannte Referendariat, unbedingt erforderlich für den Zugang zum Beruf Staatsanwalt/Staatsanwältin.

Die Ausbildung und Aufnahme ist jedoch dann noch immer nicht abgeschlossen, sondern erfolgt in den meisten Fällen erst nach einer Tätigkeit als „Richter/in auf Probe“, welche zwischen drei und fünf Jahren umfassen kann.

Staatsanwalt kann nur werden, wer auch den Beamtenstatus bekommt, daher ist die Aufnahme als Beamter und die damit verbundene Eignungsprüfung ein weiterer notwendiger Schritt, um die Ausbildung als Staatsanwalt abzuschließen. Ohne die Aufnahme in den Staatsdienst ist die Tätigkeit für die Staatsanwaltschaft nicht möglich.

Oft werden die aufzunehmenden Anwärter als Proberichter eingestellt und haben dann die Bezeichnung Richter zu führen.

Solche Leute  werden auch schon mal bei Bedarf grundgesetzwidrig als Staatsanwalt und Richter wechselweise beschäftigt.

Aus http://www.vaeternotruf.de/amtsgericht-hof.htm

Direktor am Amtsgericht Hof: Reiner Chwoyka (geb. zensiert durch Anordnung des „Berliner Beauftragten für Datenschutz“ 1959) – Richter am Amtsgericht Hof / Direktor am Amtsgericht Hof (ab 16.09.2010, …, 2015) – ab Oktober 1989 Proberichter am Landgericht Hof. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1992 als Richter am Landgericht Hof aufgeführt. Ab 01.05.2003 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 11.02.2008 als Direktor am Amtsgericht Wunsiedel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.09.2010 als Direktor am Amtsgericht Hof aufgeführt. Siehe Pressemeldung unten.

Anke Schattner (geb. zensiert durch Anordnung des „Berliner Beauftragten für Datenschutz“ 1973) – Richterin am Amtsgericht Hof (ab , …, 2006, …, 2014) – im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.03.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 16.03.2003 als Richterin am Amtsgericht Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 16.03.2003 als Richterin am Amtsgericht Hof – beurlaubt – aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 16.03.2003 als Richterin am Amtsgericht Hof aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

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